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Kahle Stellen, lichte Haare oder Geheimratsecken … Haarausfal ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch sehr belastend sein. Denn volles Haar gilt sowohl bei Frauen als auch bei Männern als Schönheitsideal. Doch was sind die Ursachen, was kann den Haarverlust stoppen und wie können Sie ihr Selbstbewusstsein zurückgewinnen? Wir geben Ihnen einen Überblick.

Was ist Haarausfall?

Ob es Ihnen bewusst ist oder nicht, jeder Mensch verliert Haare. Die Lebensdauer eines Haares beträgt in etwa sechs Jahre. Danach fällt es aus und ein neues Haar wächst nach. Im Schnitt verlieren wir so jeden Tag in etwa 100 Haare. Bei hormonellen Schwankungen oder Stressphasen können es auch vorrübergehend mehr sein. Das ist ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung. Erst wenn über mehrere Wochen hinweg täglich mehr als 100 Haare ausfallen, oder sich kahle Stellen bilden, sprechen Fachleute von krankhaftem Haarausfal, im Fachjargon Alopezie genannt. Besonders Frauen und junge Menschen belastet der Verlust von Haaren oft stark. Denn gesunde, glänzende und füllige Haare werden mit Schönheit und Jugendlichkeit in Verbindung gebracht. Viele Betroffene fragen sich daher, was Sie tun können. Leider gibt es jedoch keine Standardlösung. Die Behandlung muss ganz individuell auf die Art des Haarausfalls abgestimmt werden.

Erblich bedingter Haarausfall

Schon junge Männer sind oft von den gefürchteten Geheimratsecken, dünnem Haar oder gar einer Halbglatze am Oberkopf betroffen. Mit der Zeit fallen immer mehr Haare aus, sodass oft nur noch ein dünner Haarkranz übrigbleibt. Diese Form des Haarausfalles ist am weitesten verbreitet, betrifft oft Männer und ist meist erblich bedingt. Der Grund sind Haarwurzeln, die im Laufe der Zeit eine Überempfindlichkeit gegenüber dem männlichen Geschlechtshormon Dihydrotestosteron entwickeln. Die Haarwurzeln schrumpfen, die Wachstumsphasen der Haare werden kürzer und es können keine kräftigen Haare mehr nachwachsen.

Seltener ist der erblich bedingte Haarausfall bei Frauen zu beobachten. Oft ist bei den Betroffenen schon im jugendlichen Alter eine Tendenz zu feinem Haar sichtbar. Später – speziell in den Wechseljahren -lichtet sich zusätzlich der Bereich um den Scheitel. Eine komplette Glatze bildet sich jedoch nur in den seltensten Fällen. Die Gründe für den erblich bedingten Haarausfall bei Frauen sind noch weitgehend ungeklärt.

Kreisrunder Haarausfall

Abgegrenzte, kreisförmige, kahle Stellen am Kopf oder auch im Gesicht (Augenbrauen oder Bart) deuten auf den kreisrunden Haarausfall hin. Betroffen sind meist Kinder oder jüngere Menschen. Die Ursachen sind noch nicht gänzlich erforscht. Jedoch gehen Mediziner davon aus, dass es sich um eine Autoimmunreaktion des Körpers handelt. Das bedeutet, dass das Immunsystem fehlreguliert ist und sich gegen die eigenen Haarwurzeln richtet. Dadurch entstehen Entzündungen, die dafür verantwortlich sind, dass das Haarwachstum gebremst wird bzw. die Haare ausfallen. Aber auch genetische Faktoren oder psychische Belastungen können die Entstehung begünstigen. In Deutschland sind cirka eine Million Menschen vom kreisrunden Haarausfall betroffen. Bei ca. 80% bildet sich die kahle Stelle jedoch nach spätestens einem Jahr wieder zurück, denn die Krankheit ist prinzipiell reversibel. Ansonsten kann Kortison helfen, der Entzündungsreaktion entgegenzuwirken.

Diffuser Haarausfall

Wenn die Haare nicht lokal, sondern gleichmäßig über den ganzen Kopf verteilt ausfallen, sprechen Fachleute vom diffusen Haarausfall. Das Haupthaar wird zunehmend dünner und lichter. Die Ursachen dafür sind vielfältig:

  • Schädliche Medikamente: Eine Vielzahl von Medikamenten wird mit Haarausfall in Verbindung gebracht. Darunter fallen die Pille, Mittel gegen Schilddrüsenüberfunktion, Gerinnungshemmer oder auch Medikamente gegen erhöhte Blutfettwerte. Auch eine Chemotherapie schädigt die Haarwurzeln und führt zu vorübergehendem Verlust der Haare.
  • Hormonelle Schwankungen: Hormone haben nicht nur einen Einfluss auf unsere Stimmung, sondern auch auf das Wachstum der Haare. In den Wechseljahren kann es durch die Hormonumstellung daher zu verstärktem Ausfall der Haare kommen.
  • Eisenmangel: Blutverlust oder einseitige Diäten führen oft zu Eisenmangel, der sich negativ auf das Haarwachstum auswirkt.
  • Einseitige Ernährung: Eine ungesunde Ernährung die Vitamin- oder Eiweißmangel nach sich zieht, gilt ebenfalls als Verursacher von Haarverlust. Oft sind radikale Diäten oder ein ungesunder Lebensstil verantwortlich.
  • Ungesunder Stress: Nervosität und innere Unruhe tun weder der Seele noch dem Körper gut. Akuter oder chronischer Stress kann ein Hauptauslöser für lichtes Haar sein.
  • Störungen der Schilddrüse: Eine Schilddrüsen-Unterfunktion steht im Verdacht, Haarausfall zu verschlimmern und muss unbedingt von einem Arzt behandelt werden.

Was tun gegen Haarausfall?

So vielfältig die Ursachen für den Ausfall der Haare sein können, so unterschiedlich sind auch die Behandlungsmöglichkeiten. Vermeiden Sie chronischen Stress und ernähren Sie sich abwechslungsreich und gesund. Erwägen Sie die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln die das Haarwachstum unterstützen wie Eisen, Biotin, B-Vitamine, Zink und Aminosäuren. Auch die Einnahme von unnötigen Medikamenten ist zu vermeiden. Zudem kann auch die richtige Pflege das Haar schützen. Verwenden Sie milde oder durchblutungsfördernde Shampoos, sowie einen Conditioner, der die Haare schön geschmeidig und gut kämmbar macht. Das Trockenreiben mit dem Handtuch sollte möglichst gänzlich vermieden werden. Lassen Sie Ihr Haar stattdessen lufttrocknen oder föhnen Sie es bei niedriger Stufe. Hohe Temperaturen schaden dem Haar. Verzichten Sie daher auch auf Glätteisen und Lockenstab. Bei der Frisur ist darauf zu achten, dass ein Zopf nicht zu streng nach hinten gebunden wird, damit die Haarwurzel nicht zusätzlich strapaziert wird. Falls keine der Maßnahmen zu wirken scheint, zögern Sie nicht einen Arzt aufzusuchen. Eine Untersuchung des Hormonspiegels und der Schilddrüse gibt eventuell wertvolle Aufschlüsse über die Ursache des Haarverlustes.

Wie man mit Streuhaar wieder volles Haar bekommt

Den Haarausfall in den Griff zu bekommen, kann oft ein langwieriger Prozess sein. Doch Sie müssen sich nicht mit dünnem Haar oder kahlen Stellen abfinden. Eine Lösung mit Soforteffekt ist Streuhaar. Dabei handelt es sich um Haarverdichtungsfasern, die ganz unauffällig das Haar optisch verdichten. Die Anwendung ist denkbar einfach. Nach der Haarwäsche und dem Trocknen werden lichte oder kahle Stellen ganz einfach mit dem Haarstreuer bepudert. Ein Haarspray sorgt im Anschluss für eine Fixierung der behandelten Stellen. Bei korrekter Anwendung sieht das Ergebnis sehr natürlich aus und hält bis zur nächsten Haarwäsche.

Fazit

Haarausfall ist ein komplexes Problem, das vielfältige Formen und Ursachen haben kann. Egal worum es sich bei Ihnen handelt, es gibt zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten und Mittel gegen den Haarverlust. Wenn Sie jedoch nach einer schnellen Lösung suchen, probieren Sie Streuhaar. Es lässt ihr Haar sofort dichter aussehen und Sie werden sich wieder wohl und selbstsicher fühlen.